Jeder, der mit Master Liveaboards auf einer Tauchsafari taucht, hat einen Open-Water-Kurs absolviert. Wenn nicht Open Water, dann etwas Vergleichbares. Die meisten Taucher an Bord haben zudem mindestens einen zusätzlichen Tauchkurs absolviert, wenn nicht mehr. Also kennen wir alle die Antwort auf die grundlegende Frage, wie groß unsere Tauchflasche ist, oder?
Falsch.
Aber Tauchflaschen haben doch eine Standardgröße? Wie kann das sein?
The very short version is that tank designations and sizes is a very boring subject. People switch off when someone tries to explain it. We currently see the same phenomenon when people try to explain Bitcoin to others. We’re sort of interested. We know it could be good for us to know. But it’s so boring that we start thinking about what we are having for dinner instead.
Hinzu kommt, dass die Leute Gespräche über Standard-Flaschengrößen zu vermeiden versuchen, da diese oft in verbale und körperliche Auseinandersetzungen ausarten. Ich kann fast garantieren, dass einige Leser beim Lesen dieses Artikels laut mit ihren Mobilgeräten diskutieren werden. Möglicherweise sogar, während sie auf dem Weg zur Arbeit von Menschen umgeben sind. Der Vorteil daran: Wenn Sie so ein Mensch sind, bekommen Sie zumindest einen Sitzplatz für sich allein.
Wie dem auch sei, lehnen Sie sich zurück, während wir uns tapfer daran wagen, zu erklären, warum Sie in Bezug auf Tauchflaschen wahrscheinlich falsch liegen.

Was ist eine Standard-Tauchflasche?
We’ll try and keep this interesting, but the first thing to know is that there is no ‘standard’ tank. There are many standardised sizes and many of them are in common use. But, even in single tank recreational diving, there is a confusing array of choice. To add to the confusion, depending where you are in the world, divers are likely to use the same designations differently.
Viele von uns kennen die auf Tauchsafaris sehr verbreiteten Flaschengrößen von '12 Liter' und '15 Liter'. Auch die '10-Liter'-Flasche ist recht gebräuchlich. In allen Fällen sind die Liter-Angaben jedoch bestenfalls irreführend. Schlimmstenfalls sind sie schlichtweg falsch und neigen dazu, die bereits erwähnten Streitereien auszulösen. Genau deshalb sind die Kundenbezeichnungen fast zur Norm geworden. Jedes Crew-Mitglied mit Selbstachtung wird Ihnen das bestätigen, weshalb sie diese Flaschen im Gespräch mit Kunden meist als 'kleine Flasche', 'normale Flasche' und 'große Flasche' bezeichnen.
Bekomme ich also eine Standard-Flasche?
Die meisten (aber nicht alle) Freizeit-Tauchsafaris verwenden Aluminiumflaschen. Aber auch hier kann das, was Sie erhalten, je nach Schiff, Standort und manchmal Hersteller leicht variieren. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen jedoch, was Sie auf Tauchsafaris am wahrscheinlichsten verwenden, basierend auf einem einzelnen Hersteller:
| Bezeichnung | Typ | Fassungsvermögen (Liter) |
|---|---|---|
| Kleine Flasche | C60 | 7.9 |
| Normale Flasche 1 | S80 | 11.1 |
| Normale Flasche 2 | C80 | 10.3 |
| Große Flasche | C100 | 13.2 |
Was sehen Sie hier also? Nun, das Erste, was Ihnen auffallen wird, ist, dass es zwei „normale Flaschen“ gibt. Und nicht nur das: Sie hätten große Schwierigkeiten, diese beiden in einer Gegenüberstellung auseinanderzuhalten. Ein bisschen wie Kylie und Kendall Jenner. Wenn Sie sich auskennen, können Sie sie unterscheiden; für die meisten Menschen sind sie jedoch im Grunde gleich. Aber seien Sie versichert, sie sind sind unterschiedlich. Das Zweite, was den meisten Menschen auffällt, ist, dass 12 und 15 Liter völlig auf der Liste fehlen und 10 an der falschen Stelle steht.
All das oben Gesagte ist wahr. Aber es ist die Realität. Wir haben nicht einmal die (unterschiedliche) Luftmenge einbezogen, die diese Flaschen fassen. Die Hersteller tun das nicht, seien Sie also ganz, ganz sicher, dass wir uns nicht auf dieses hauchdünne Eis begeben werden.

Wie groß ist meine Flasche also? Ist das wirklich wichtig?
At the risk of being lynched by the tech diving community, not really. To avoid the lynching, it’s worth pointing out the large caveats to this answer. We are presuming that you are diving on a liveaboard, that you are being guided by a professional, that you have always dived on similar tanks, and most importantly: you are not engaged in any kind of technical diving. This is the vast majority of recreational divers. This is who this article is aimed at. In fact, this is quite likely to be you.
Obviously, we don’t need to be completely laissez faire about this. It’s good to know the tank that you are using. Knowing your tank will give you a good idea on how much weight you should use. It will also give you a fair idea on roughly how long your dive will last if you’ve been diving for a while. But the reality is that there are many many factors that will affect both of these things from one day to the next, much less from one holiday to another.
Was tue ich also jetzt?
Pretty much nothing. Keep diving. Just be aware that not all tanks are made equal. The simple fact is that most operators will use the above tanks, or very similar. If you use a “normal tank” and last an hour, then that will be the case everywhere. If you need a “big tank” to get you that extra boost in dive time, then it will still give you that boost even if you now know it’s technically a 13 litre tank and not 15.
Und schließlich: Vertrauen Sie Ihrem Guide oder Tauchlehrer. Zum größten Teil jedenfalls.
It’s good to know your stuff. But nobody is trying to con you, you are getting what you are paying for. If you ask for a big tank and they drop a tank that looks like a normal tank in front of you telling you it’s a 15 litre; chances are, it most likely is what you asked for. It’s just that it’s a steel one. Which is a whole other article!
Confused?
Mit den Worten des Inspiral Carpets, niemand hat je gesagt, dass es einfach werden würde. Lesen Sie einen beliebigen Thread über Flaschengrößen in einem Sporttauch-Forum, wenn Sie uns nicht glauben. Diese Diskussion wird niemals enden.
Zusätzliche Flaschen und Ausrüstungsverleih können Sie buchen bei Master Liveaboards direkt online oder später zu Ihrer Buchung hinzufügen.



