Die Vereinigten Staaten hatten der Welt am 6. August 1945 erstmals die Macht der Atomwaffen vor Augen geführt. Der größte Teil der Welt hatte den Angriff auf Hiroshima und drei Tage später auf Nagasaki gesehen. Es konnte kein Zweifel bestehen, dass wir uns in einer neuen Ära militärischer Macht befanden. Doch die Frage war, ob sich diese neue Macht in allen Bereichen des Krieges einsetzen ließ. Die Operation Crossroads sollte diese Frage beantworten.
Die eigentlichen Tests wurden in Bikini-Atoll, in the Marshall Islands, through Juli of 1946. The name Crossroads was appropriate, signifying the transition from conventional to nuclear warfare.
Warum kam es zur Operation Crossroads?
The first thing you have to do is put your mind back in time. To try and understand was happening in 1945. The world was emerging from the end of a brutal war. Not only that but the planet had just witnessed the first nuclear bombs used in anger on Hiroshima and Nagasaki. The expectation was that war was about to change.
Lewis Strauss war der Vertreter der Marine im Interdepartmental Committee on Atomic Energy. Im August 1945 legte er einen Vorschlag vor, Nuklearwaffen gegen Kriegsschiffe zu testen. Strauss argumentierte:
"Ichalls ein solcher Test nicht durchgeführt wird, wird es Gerede darüber geben, dass die Flotte angesichts dieser neuen Waffe überholt ist, und dies wird gegen die Mittel sprechen, die zum Erhalt einer Nachkriegsmarine in der jetzt geplanten Größe nötig sind.”

Die Angst galt einem Mittelverlust für die Navy. Schließlich würde eine große Navy in einer Welt mit Atomwaffen nicht mehr benötigt, oder? Die Oberkommandierenden der US-Navy waren sich einig, dass ein Test diese Theorie widerlegen würde. Strauss schlug die Idee einer großen Zahl von Zielen vor, um die Überlebensfähigkeit von Schiffen zu demonstrieren. Natürlich stimmte auch die Armee zu. Der Unterschied war, dass sie die Tests als Beweis für die Verwundbarkeit der Navy auslegte. Das Spiel war eröffnet.
Von hier an ging alles sehr schnell. Bis Oktober hatte die US-Navy ihre Liste von 80 bis 100 Schiffen vorgelegt, die für die Operation verwendet werden konnten. Sie brauchten nur noch einen Ort, an dem sie sie unterbringen konnten.
Warum die Marshallinseln?
Natürlich wusste jeder, dass Atomwaffen unglaublich mächtig waren. Man kannte auch einige der Nachwirkungen der Strahlung. Doch vieles war unbekannt. Vor allem, was die Waffen gegen eine große bewaffnete Seestreitmacht ausrichten konnten. Eines wusste man jedoch: Es war unglaublich riskant. Tatsächlich enthielt ein Memo des berühmten Los-Alamos-Labors eine düstere Warnung:
„Das Wasser in der Nähe einer kürzlichen Oberflächenexplosion wird ein Hexengebräu sein, und dies wird in geringerem Maße auch für die anderen Tests gelten. Es wird wahrscheinlich genug Plutonium nahe der Oberfläche geben, um die vereinten Streitkräfte der Vereinigten Staaten in ihrer höchsten Kriegsstärke zu vergiften.“
Henry Newson, an Norris Bradbury, Direktor des Los-Alamos-Labors
Dennoch begann die Suche nach einem geeigneten Testgebiet mitten im Nirgendwo. Doch ein geeignetes Nirgendwo ist schwerer zu finden, als man denkt.

Selbstverständlich war es zwingend, dass es sich auf US-amerikanischem Gebiet befand oder zumindest auf von ihnen kontrolliertem Gebiet. Am besten war es unbewohnt (oder größtenteils) und mindestens 300 Meilen (500 km) von der nächsten Stadt entfernt. Innerhalb von 1.000 Meilen (1.600 km) musste es einen Flugstützpunkt geben, damit eine Bombe aus der Luft abgeworfen werden konnte. Es benötigte einen geschützten Ankerplatz von mindestens 6 Meilen (10 km) Breite, damit sich die Flotte versammeln konnte. Und schließlich waren berechenbare Wind- und Wetterverhältnisse sowie das Fehlen extremer Wetterbedingungen sehr wünschenswert. All dies würde dazu beitragen, radioaktives Material in einem relativ kleinen Gebiet zu halten.
Nachdem man verschiedene Orte betrachtet hatte (darunter die Galápagos-Inseln), Bikini Atoll was the clear choice. There were inhabitants, but, well…that was only a minor distraction.
Die Räumung der Zielzone
It was a quiet Sunday morning in Februar 1946 on Bikini. The destiny of 167 Bikini Islanders was about to be changed for generations. If not forever.
Commodore Ben H. Wyatt war der US-Militärgouverneur der Marshallinseln. Die kleine Gemeinschaft der Bikinianer versammelte sich mit ihrem Anführer, König Juda. In einem vermutlich unangenehmen Treffen wurden sie gefragt, ob sie ihre Atollheimat verlassen würden. Vorübergehend. Der genannte Grund? Damit die USA ihre neuen Waffen zum „Wohl der Menschheit“ testen könnten. Um allen Weltkriegen ein Ende zu setzen.

Die Bikinianer glaubten, dass alles in Gottes Hand liege, und willigten daher ein, für kurze Zeit zu gehen. Nachdem sie im März das Treffen mit mehreren Aufnahmen und Kameras nachgestellt hatten, evakuierten sie ihre Inseln. Die meisten von ihnen zogen zum rund 120 Meilen (200 km) entfernten Rongerik-Atoll um. Sie brachen am 11. März 1946 auf, in ein dauerhaftes Exil, wie sich herausstellen sollte.
Das Nirgendwo war bereit für seine Geisterflotte.
Die Vorbereitung der Operation Crossroads
In the months prior to the first test, a huge fleet of 242 target ships and support vessels, along with 156 aircraft assembled. Not only this but 42,000 military and civilian personnel arrived. They also brought over 5,600 experimental pigs, rats, goats, mice, and guinea pigs along for the ride. Additional personnel were located on nearby atolls such as Eniwetok and Kwajalein. Many navy personnel extended their service obligation for one year to participate in the tests. Many did, after all, not everyone gets to see an atomic bomb explode.

The target fleet included four obsolete US battleships, two aircraft carriers, two cruisers, thirteen destroyers, eight submarines, and numerous auxiliary vessels. The target fleet also included surrendered Axis power vessels from WWII. These included German cruiser Prinz Eugen, the Japanese battleship Nagato, and her smaller cousin, the cruiser Sakawa. The ships carried various amounts of fuel and ammunition, plus an array of scientific instruments. These were to measure the effects of the atomic explosions at their relevant distances from the explosions.
Die Operation Crossroads sah drei Tests vor: Able (Luftexplosion), Baker (flache Unterwasserexplosion) und Charlie (tiefe Unterwasserexplosion). Charlie wurde später abgesagt, doch fürs Erste waren das Atoll und die Flotte vorbereitet. Es blieb nur noch, das Inferno zu entfesseln.
Mehr über die eigentlichen Atomtests erfahren Sie unter folgendem Link:



